Wohnen in Bersenbrück

Damit Bersenbrück eine Stadt für alle bleibt, sorgen wir für bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum statt für Luxuswohnungen und Betonwüsten.

Wohnen ist die soziale Frage des aktuellen Jahrzehnts. Die Mieten steigen immer weiter. Auch Bauen ist für viele unerschwinglich. Das Wachstum in der Region stellt uns vor große Herausforderungen. Schaffen wir keinen neuen Wohnraum, wird das Wohnen in Bersenbrück für viele unerschwinglich werden. Wir wollen nicht, dass Menschen mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Wohnung ausgeben müssen oder sogar aus ihrer Heimat vertrieben werden. Das ist nicht gerecht. Wir wollen den Menschen Sicherheit geben, auch in Zukunft in ihrer Stadt leben zu können. Wir begreifen das Wachstum als Chance und wollen es mit Augenmaß gestalten. Das bedeutet, dass auch die Infrastruktur mit dieser Entwicklung schritthalten muss. Wir brauchen keine Beruhigungspillen in Arbeitskreisen für besorgte Kommunalpolitiker, sondern endlich wirkungsvolle Rezepte. Unser Masterplan Wohnen umfasst:


Wir stehen zur Hase-Wohnbau

Wir schaffen mit der Hase-Wohnbau den Wohnraum, der in Bersenbrück gebraucht wird: bezahlbar, barrierearm, altersgerecht, für große Familien und für Singles, für Jung und Alt. Wir stehen zu unserer kommunalen Wohnbaugesellschaft, weil für uns die soziale Nachfrage nach Wohnraum vor Profiten steht.


Wohnungsmarkt gestalten statt verwalten

Die Stadt soll größtmöglichen Einfluss auf Planungen nehmen. Wir wollen alle planungsrechtlichen Mittel nutzen, um bezahlbaren Wohnraum und sozial vernünftig gemischte Viertel zu schaffen. Über städtebauliche Verträge wollen wir in zentralen Lagen mindestens 30% dringend benötigten geförderten Wohnungsbau vorschreiben. Städtische Grundstücke wollen wir vorrangig in Erbpacht entwickeln und nicht meistbietend verscherbeln.


Die Mischung macht’s

Zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum setzen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit verschiedenen privaten Investoren und der samtgemeindeeigenen Wohnungsbaugesellschaft Hase-Wohnbau. Nur so bleiben Wohnungen dauerhaft im öffentlichen Zugriff der Stadt.


Brachflächen verhindern

Ungenutzte bebaubare Grundstücke in guter Lage müssen wir entwickeln. Die Stadt soll hier beratend tätig sein. Bei allen Bebauungsplänen werden wir auf eine sinnvolle Sozialraumplanung achten. Das bedeutet z.B. die Bereitstellung sozialer Infrastruktur, den Anschluss an den Nahverkehr und die Schaffung von grünen Freiräumen statt Betonwüsten.


Leerstand vermeiden

Leerstand und Baulücken wollen wir nutzbar machen, eine Wohnberatung schaffen. Auch für das generationsübergreifende Wohnen und Leben sowohl in den ehemaligen Bauernschaften, als auch in der Innenstadt, wollen wir fördern und Beratungsangebote erarbeiten.


Wohnen in BSB_Kommentar zum Wahlprogramm #planBSB

Mit diesem Formular haben die Bersenbrückerinnen und Bersenbrücker die Möglichkeit in der dritten Phase der Erstellung unseres Wahlprogramms noch einmal ihre Meinung mit einzubringen.
  • In diesem Feld können Sie uns Ihre Meinung zu unseren Forderungen im Wahlprogramm mitteilen. Wir freuen uns auf Ihre konstruktiven Hinweise
  • Auf welches Thema/ welche Themen möchten Sie sich konkret beziehen? Geben Sie uns gerne ein Stichwort, damit wir Ihren Beitrag besser einordnen können.

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