SPD Bersenbrück setzt sich für mehr Zebrastreifen ein

Bild: Rita Stiens

Es ist an der Zeit, die Verkehrssicherheit für die Fußgänger zu verbessern und mit geeigneten Maßnahmen auf die derzeit festzustellenden Verhältnisse zu reagieren.

Im Rahmen der vor Jahren durchgeführten Innenstadtsanierung wurden zentrale Abschnitte der Bramscher Straße und der Quakenbrücker Straße neu gebaut. Dabei wurden dort mehrere gesicherte Fußgängerüberwege bzw. Überquerungshilfen ersatzlos beseitigt. Stattdessen wurden in Bersenbrück großflächige Tempo-30-Zonen eingerichtet, um den Kraftfahrzeugverkehr zu entschleunigen. Es hat sich aber herausgestellt, dass dort nach wie vor viel zu schnell gefahren wird und gesicherte Fußgängerüberwege fehlen.

 

Als Brennpunkte dürften insbesondere die sehr stark und zu schnell befahrene Bramscher Straße (zwischen den Einmündungen Bahnhofstraße und Lindenstraße) und die Lindenstraße (vom Marktplatz bis zum Bahnübergang) in Betracht kommen, die beide sowohl für querende Fußgänger als auch für Fahrradfahrer unsicher sind, sehr zu wünschen übrig lassen und wirksame Verbesserungen erfordern:

  • Für die Bramscher Straße ist ein entsprechender Übergang etwa in Höhe der Einmündung der Schulstraße angezeigt. Dieser könnte im Rahmen der ohnehin anstehenden völligen Sanierung des schadhaften Angebotsstreifens gleich mit angelegt werden.
  • Für die Lindenstraße wäre ein solcher Zebrastreifen zumindest in Höhe der Einmündung Mittelstraße erforderlich. Dabei ist auch wegen der angrenzenden Lebensmittelmärkte Combi und Netto noch zusätzlich an einen gesicherten Übergang in der Gerstlandstraße zu denken.

Es wird daran erinnert, dass früher auch ein nützlicher Zebrastreifen in der Lindenstraße beim Rathaus auf die andere Straßenseite führte, der aber der Stadtplanung zum Opfer fiel.

 

Es ist an der Zeit, die Verkehrssicherheit für die Fußgänger zu verbessern und mit geeigneten Maßnahmen auf die derzeit festzustellenden Verhältnisse zu reagieren.
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